Eine Sondenernährung verändert den Alltag – für Ihr Kind und für die ganze Familie. Viele Eltern fragen sich, wie sich Routinen, gemeinsame Mahlzeiten oder Ausflüge künftig gestalten lassen. Die gute Nachricht: Mit etwas Planung, Unterstützung und Offenheit lässt sich auch das Leben mit einer Sonde liebevoll, aktiv und familiennah gestalten.

Diese Seite zeigt Ihnen, wie Sie Struktur und Rituale nutzen können, um Ihrem Kind Halt zu geben, wie Sie den Alltag gemeinsam meistern – auch mit Geschwisterkindern, in der Kita oder Schule – und welche kleinen Tricks und praktische Lösungen den Umgang mit der Sonde erleichtern. Auch das Thema Urlaub und Ausflüge wird beleuchtet: Denn gut vorbereitet können Sie weiterhin schöne Erlebnisse als Familie genießen.

Die Inhalte wurden gemeinsam mit betroffenen Eltern entwickelt und spiegeln echte Erfahrungen wider. Sie sollen Ihnen helfen, Sicherheit zu gewinnen, neue Perspektiven zu entdecken und das Leben mit Sonde aktiv zu gestalten – Schritt für Schritt, im eigenen Tempo.

Auf dieser Seite

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"Er kann so viele kleine Dinge tun, die uns zeigen, dass er uns liebt und glücklich ist ... er hat das schönste Lachen der Welt."
 
[Anja, Mutter von Jakob]

Wie sieht der Alltag mit einer Ernährungssonde wirklich aus?
Was verändert sich und was bleibt?

In den folgenden Videos berichten Eltern offen und ehrlich über ihre Erfahrungen mit der Sondenernährung ihres Kindes. Sie teilen Herausforderungen, kleine Erfolge und persönliche Tipps, die Mut machen und zeigen: Auch mit Sonde ist ein liebevoller, aktiver Familienalltag möglich.

Die Kurzfassung bietet einen kompakten Überblick (4:05 Min). Die Langfassung geht tiefer und zeigt verschiedene Perspektiven aus dem Familienleben (14:02 Min).

Eltern schildern Erfahrungen mit der PEG-Sonde, darunter das Nutricia Flocare Logo und der Hinweis Kurzfassung.
Eltern schildern Erfahrungen mit dem Alltag und Herausforderungen bei der Ernährung per PEG-Sonde, Nutricia Flocare.

Wie Rituale Halt geben - Tipps für den Alltag mit beSONDEren Bedürfnissen

Kinder – und ganz besonders Kinder mit besonderen Bedürfnissen – fühlen sich wohl, wenn ihr Alltag verlässlich und überschaubar ist. Gerade beim Leben mit einer Sonde können feste Abläufe und Zeiten Sicherheit schenken, sowohl dem Kind selbst als auch der ganzen Familie. Rituale sind kleine Anker im Alltag, die zeigen: „Wir schaffen das gemeinsam“. Sie helfen nicht nur dem Kind, Vertrauen und Sicherheit zu entwickeln, sondern geben auch Eltern und Geschwistern das Gefühl, aktiv etwas beitragen zu können.

Moskau, Russland. Eine Familie mit einem kleinen Kind bereitet das Essen in der Küche vor

Praktische Tipps für Rituale und Strukturen

  • Feste Zeiten und Abläufe einhalten – regelmäßige Abläufe schaffen Orientierung z. B. immer denselben Ort oder dieselbe Reihenfolge wählen – zuerst Hände waschen, dann bequem hinsetzen, dann sondieren.
  • Musik als Begleiter – ein Lieblingslied oder eine ruhige Melodie, die während der Sondierung gespielt wird.
  • Kuscheltier oder Decke – ein vertrauter Gegenstand, der jedes Mal dabei ist, vermittelt Geborgenheit.
  • Geschwister einbeziehen – kleine Aufgaben verteilen – das Kuscheltier bringen, die Musik einschalten oder am Ende „Fertig!“ sagen lassen – helfen dem Geschwisterkind, sich einzubringen.

Damit Sie jederzeit gut vorbereitet sind, stellen wir Ihnen im Folgenden eine praktische Checkliste zur Verfügung. Sie unterstützt Sie dabei, alle wichtigen Punkte vor und während der Sondenernährung im Blick zu behalten.

Checkliste "Sondenernährung"

Für mehr Sicherheit im Alltag. Diese Checkliste begleitet Sie Schritt für Schritt bei der Sondenernährung Ihres Kindes. 

Jede Mahlzeit ist ein Stück Gemeinschaft

Essen ist weit mehr als reine Nahrungsaufnahme – es ist ein soziales Erlebnis, das Nähe, Austausch und Zugehörigkeit vermittelt. Auch wenn ein Kind nicht oral – also durch den Mund – essen kann, ist es wichtig, dass es Teil dieser Gemeinschaftsmomente bleibt.

Mit diesen kleinen Gesten zeigen Sie Ihrem Kind: „Ich bin Teil der Gemeinschaft.“ Sie schenken Normalität und verhindern, dass die Sonde zum Ausschluss führt. Davon profitieren auch Geschwister und Freunde, wenn sie erleben, dass Essen verbindet – unabhängig davon, wie es aufgenommen wird.

Loving parents his little 9s son with cerebral palsy enjoy picnic on nature. Married couple 35s wife and husband feeding his cute disabled son seated on wheelchair outdoor

Gemeinschaftsmomente schaffen

  • Beim Kochen zuschauen und Gerüche wahrnehmen – Düfte und Geräusche in der Küche sprechen die Sinne an und machen neugierig.
  • Einen eigenen Platz am Tisch haben – so wird deutlich: „Ich gehöre dazu.“
  • Wenn möglich beim Tischdecken helfen – etwa Besteck hinlegen oder Servietten verteilen.
  • Einen schön dekorierten Teller bekommen – auch wenn er nicht gegessen wird, vermittelt er Normalität und Zugehörigkeit.
  • Gemeinsame Rituale pflegen – z. B. mit allen „Guten Appetit“ sagen, Gläser anstoßen oder ein Essenslied singen.

Wir möchten Sie dabei unterstützen, die Ernährung Ihres Kindes so unkompliziert wie möglich zu gestalten. Nutzen Sie daher unsere Vorlage eines Ernährungsplans, um gemeinsam mit Ihrem behandelnden Arzt alle wichtigen Informationen festzuhalten. So behalten Sie den Überblick und geben auch Pflegekräften eine klare Orientierung für die bestmögliche Versorgung.

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Checkliste "Ernährungsplan"

Diese Checkliste hilft, den individuellen Ernährungsplan Ihres Kindes klar und verständlich festzuhalten.

Den Alltag mit der Sonde meistern - gemeinsam

Tipps für die liebevolle Einbeziehung von Geschwisterkindern

KINDGERECHTE ERKLÄRUNG DER SONDE
Erklären Sie dem Geschwisterkind mit einfachen Worten und kleinen Beispielen, was die Sonde macht – etwa mit einem Stofftier oder einer Zeichnung. Dann versteht es: Die Sonde hilft, damit Bruder oder Schwester stark und gesund bleibt – wie ein „Super-Strohhalm für Energie“.

GEFÜHLE ERNST NEHMEN
Fragen Sie regelmäßig, wie sich das Geschwisterkind fühlt, und hören Sie zu. Auch schwierige Gefühle sind normal und dürfen ausgesprochen werden.

EXKLUSIVE ZEIT SCHAFFEN
Planen Sie bewusst Momente nur mit dem Geschwisterkind – beim Basteln, Vorlesen oder bei einem kleinen Ausflug. So erlebt es: Seine Bedürfnisse sind wichtig.

STOLZ FÖRDERN
Loben Sie das Kind für seine Unterstützung und geben Sie kleine, altersgerechte Aufgaben. Das stärkt Selbstvertrauen und Zugehörigkeit.

GEMEINSAM ÜBER DIE SONDE SPRECHEN
Üben Sie gemeinsam, wie das Geschwisterkind die Sonde erklären kann. Eine einfache Aussage wie „Damit bekommt mein Bruder oder meine Schwester genug Energie“ schafft Offenheit und Sicherheit.

RITUALE GEMEINSAM GESTALTEN
Beziehen Sie das Geschwisterkind in einfache Handlungen ein. Gemeinsame Rituale – eine Kuschelrunde oder ein Lieblingslied nach der Sondengabe – schaffen Nähe und Sicherheit.

Tipps für einen selbstbewussten Umgang mit dem Thema Sondenernährung in Kita und Schule

Viele Eltern fragen sich, wie andere auf die Sonde ihres Kindes reagieren – zum Beispiel in der Kita oder in der Schule. Diese Sorge ist gut nachvollziehbar. Gehen Sie selbst offen und gelassen mit dem Thema um, unterstützen Sie damit Ihr Kind, sich sicher zu fühlen und die Sonde als etwas ganz Normales zu erleben.

Stigmatisierung vermeiden: Oft besteht Unsicherheit darüber, wie das Umfeld – in der Kita, der Schule oder im Freundeskreis – auf die Sonde eines Kindes reagieren könnte. Kinder nehmen Unsicherheit wahr und übernehmen sie oft unbewusst. Offenheit und Gelassenheit helfen, einen natürlichen Umgang zu fördern.
Das Umfeld sensibilisieren: Informieren Sie Erziehende und Lehrkräfte und stellen Sie bei Bedarf Materialien bereit. Gespräche oder kleine Projekte in Kita oder Schule können helfen, Verständnis zu fördern und Unsicherheiten abzubauen. 
Ihr Kind stärken: Bestärken Sie Ihr Kind darin, dass es genauso großartig ist wie andere Kinder. Üben Sie gemeinsam, wie es die Sonde erklären kann, und loben Sie es, wenn es offen und selbstbewusst damit umgeht.
Offen kommunizieren: Erklären Sie kurz und positiv: „Die Sonde hilft meinem Kind, genug Energie zu bekommen.“ Sprechen Sie ruhig und sachlich mit Erziehenden, Lehrkräften und anderen Eltern. Vermeiden Sie Begriffe wie „krank“ oder „anders“.
Eigene Haltung reflektieren: Achten Sie auf eine positive Sprache und gehen Sie offen mit dem Thema um. Der Austausch mit anderen Eltern — etwa in Selbsthilfegruppen — kann unterstützen. Zögern Sie nicht, Hilfe in Anspruch zu nehmen, wenn Unsicherheit oder Überforderung entsteht.

Manchmal hilft es, komplexe Themen spielerisch zu erklären – besonders für Kinder. Unsere liebevoll gestalteten Broschüren begleiten Ihr Kind und Sie auf dem Weg zur Sondenernährung. Mit Geschichten, Reimen, Ausmalbildern und Rätseln machen sie die neue Situation verständlich und weniger beängstigend. Entdecken Sie unsere drei tierischen Freunde!

So läuft's im Alltag - mit kleinen Tricks und smarten Lösungen

Der Alltag mit sondenernährten Kindern ist oft geprägt von Pflege und Planung, aber auch von spontanen Herausforderungen. Kleine Hilfsmittel und clevere Routinen können Sie als Eltern entlasten und mehr Raum für schöne, gemeinsame Zeit schaffen.

Wenn Sie und Ihre Familie von zu Hause wegfahren, sei es anlässlich eines familiären Ereignisses, einer Urlaubsreise oder eines Krankenhausaufenthalts für Untersuchungen oder Tests, ist es beruhigend zu wissen, dass man alles Nötige dabei hat.

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Checkliste "Auf Reisen"

Damit Sie entspannt reisen können, begleitet Sie diese Checkliste beim Packen aller wichtigen Utensilien rund um die Sondenernährung.

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"Bei uns hängt es davon ab, wie lange wir weg sind. Kurze Wochenendausflüge sind einfach zu bewerkstelligen. Wir nehmen eine Extrasonde mit für den Fall, dass die Sonde ersetzt werden muss, seine Sondennahrung und ein Zubehörset. Ich habe eine Checkliste, so dass ich weiß, was ich mitnehmen muss. Um den Beutel mit der Sondennahrung aufzuhängen, benutze ich einen Kleiderbügel oder Haken, anstatt den Infusionsständer mitzunehmen. Bei langen Reisen ist die Planung etwas aufwändiger. Wir mussten uns nur genau informieren, an wen wir uns wenden."
 
[Frank, Vater von Tim]

So erleben andere Familien den Alltag mit Sonde

Was auch immer Sie gerade erleben – viele andere Eltern haben dasselbe durchgemacht, und viele Organisationen stehen Ihnen mit Rat und Tat zur Seite. Die Berichte sollen Mut machen, Orientierung geben und zeigen: Sie sind nicht allein. Andere Familien haben ähnliche Fragen gestellt, ähnliche Sorgen gespürt und ihren ganz eigenen Weg gefunden. Im Folgenden finden Sie einige Beispiele von Eltern, die diese Erfahrungen gemacht haben:

Wir haben uns mit der Entscheidung gequält, ob wir die Ernährungssonde einsetzen sollten. Es klang so aggressiv und furchteinflößend. Der Arzt sprach sehr geduldig mit uns, und schließlich entschieden wir uns dafür. Maria war siebeneinhalb Monate alt und wog nur etwa 4 Kilo. Mit der Sonde nahm sie schnell wieder zu. Im ersten Monat nahm sie ein Kilo zu. Nach ein paar Monaten erreichte sie zum ersten Mal ihr Normalgewicht. Es war anfangs schwer, sich daran zu gewöhnen, aber die Gewichtszunahme und die vollwertige Ernährung zeigten uns, dass diese Maßnahme medizinisch absolut sinnvoll war.

[Andrea, Mutter von Maria]

Wir standen an einem Wendepunkt. Die Notwendigkeit, mit einer Sondenernährung zu beginnen war offensichtlich, aber wir zögerten immer noch und waren sehr unglücklich darüber. Wir haben alles versucht, um diesen Schritt zu vermeiden. Ein Teil von mir fühlte sich so, als hätte ich versagt. Obwohl wir mit dieser Entscheidung nicht glücklich waren, wussten wir, dass sie die richtige war. Jessica brauchte die Energie, um zu wachsen, und wir konnten nicht länger dabei zusehen, wie sie mit jeder Krankheit weiter dehydrierte. Wir wollten nicht, dass unser Kind anders ist. Wir wollten nicht, dass unser Kind physische oder emotionale Schmerzen erleidet. Nachdem wir mit Ärzten gesprochen hatten und sie uns versicherten, dass Jessica immer noch dazu in der Lage sein würde, ein aktives Leben zu führen, ließen wir die Sonde einsetzen. Ich muss ehrlich sagen, dass dies das Beste war, was wir für Jessica hätten tun können. Sie hat seitdem beständig zugenommen. Rückblickend kann ich auch sagen, wie schwierig es war, diese Entscheidung zu treffen. Manchmal war ich richtig wütend. Es gab Zeiten, in denen ich nachts wegen meiner Tochter geweint habe. Manchmal fühlte ich mich auch schuldig, weil wir im Großen und Ganzen mit einer relativ gesunden und glücklichen Tochter gesegnet sind.

[Franziska, Mutter von Jessica]

Felix kam in der 29. SSW zur Welt. Er war sehr lange beatmet und hatte sich ziemlich was an Komplikationen eingehandelt. Nach 4-monatigem Klinikaufenthalt durfte er endlich nach Hause. Von da an war Essen und Trinken ein großes Thema für uns. Die ersten 2 Monate habe ich Felix gestillt. Da er so aber nicht wirklich an Gewicht zunahm, musste ich zufüttern und anreichern. Er nahm aber trotzdem nicht ausreichend zu.

Mit 9 Monaten bekam Felix Anfälle und musste mit Antiepileptika eingestellt werden. Zu dem Zeitpunkt hat er sehr viel gespuckt. Mit der Zeit konnte ich dann nicht mehr, die meiste Zeit war ich mit Füttern beschäftigt und Felix nahm trotzdem nicht zu!!! Für Felix' großen Bruder war das auch alles sehr schwer verständlich. Er war ja grad mal 3 Jahre alt. So konnte es nicht weitergehen und wir haben uns nach langem Hin und Her für eine PEG-Sonde entschieden. So wurde erst mal der ganze Druck rausgenommen. Und mit der Zeit lernte Felix zu essen und zu trinken. Deshalb wurde die Sonde 9 Monate später wieder entfernt.

Allerdings blieb die Situation nicht so entspannt. Im Laufe der nächsten 2 Jahre verschlechterte sich unsere Esssituation dermaßen, dass wir uns wieder für eine PEG-Sonde entschieden. So konnten wir endlich wieder gemeinsam mit der ganzen Familie essen, ohne dass Felix beim Essen schrie. Überhaupt wurde Felix im Laufe von ca. 2 Monaten ein viel fröhlicheres Kind. Er durfte essen, so viel er wollte und falls das noch nicht ausreichend war, sondierte ich den Rest. So konnte ich immer sicher sein, dass er satt wurde und für das Trinken galt das sowieso. Und mobil waren wir trotz Sonde. Seine geliebte Therapie auf dem Pferd konnte er weiterhin genießen und wir lieben es, draußen zu sein. Ich weiß, wie schwierig die Entscheidung in Bezug auf Sonde ist und wie lange wir hin und her überlegt haben. Deshalb finde ich es gut, wenn auf dieser Seite auch Eltern mit Erfahrungen zu Wort kommen.

[Lara, Mutter von Felix]

Als Mark seine Sonde eingesetzt bekam, fragten wir ihn ständig, ob er Schmerzen hatte oder sich unwohl fühlte. Er sagte nie, dass dies der Fall war; außerhalb der Essenszeiten ist es so, als wäre die Sonde gar nicht vorhanden.

Hinweis: Die Ernährungssonde darf Ihrem Kind nicht wehtun. Daher müssen Sie genau auf die Sonde achten, da sonst Komplikationen auftreten können, die Schmerzen oder Unbehagen verursachen.

[Sebastian, Vater von Mark]

Die größte Unterstützung erfuhr ich über Elternverbände und verschiedene Organisationen, die sich dem Thema Sondenernährung widmen. Ich stehe ständig online mit anderen Eltern in Kontakt. Außerdem steht mir ein ganzes Expertenteam zur Verfügung, wenn ich Fragen habe.

[Ella, Mutter von Samuel]

Wir machten uns Sorgen darüber, dass die Sonde im Weg sein und dass Sara damit spielen und an ihr ziehen könnte. Aber sie ist sehr gut verborgen und man sieht sie nicht einmal, wenn wir unterwegs sind. Wir haben Sara beigebracht, vorsichtig mit der Sonde umzugehen, aber an sich haben wir nie Probleme damit gehabt.

[Katrin, Mutter von Sara]

Bei den Mahlzeiten gebe ich Tom gerne etwas zu essen, wenn die ganze Familie beisammen sitzt. Die Mahlzeiten sind eine gemeinsame Zeit, und er kann verschiedene Speisen probieren. Die Sondenernährung können wir über Nacht machen oder tagsüber, wenn er fernsieht.

Hinweis: Lassen Sie sich von Ihrer behandelnden Kinderärztin oder Ihrem Kinderarzt beraten.

[Eva, Mutter von Tom]

Es hat einige Zeit gedauert, bis wir uns daran gewöhnt haben, wieder auszugehen, nachdem die Sonde eingesetzt wurde. Jetzt machen wir alles, was wir auch früher gemacht haben.

Hinweis: Fragen Sie immer Ihre behandelnde Kinderärztin oder Ihren Kinderarzt, was am besten für Ihr Kind geeignet ist.

[Silvia, Mutter von Clara]

Mehr erfahren rund um die Sondenernährung

Mehr erfahren: Ihre Anlaufstellen für Rat & Austausch

Manchmal hilft ein zusätzlicher Blick von außen – sei es durch den Austausch mit anderen Eltern oder durch die Unterstützung erfahrener Organisationen. Im folgenden Abschnitt finden Sie eine sorgfältig ausgewählte Übersicht an Anlaufstellen, die Ihnen online mit Informationen, Rat und Begleitung rund um das Thema Sondenernährung zur Seite stehen:

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