Der Beginn einer Sondenernährung ist für viele Familien eine große Veränderung – oft begleitet von gemischten Gefühlen. Vielleicht empfinden Sie Erleichterung, weil Ihr Kind nun zuverlässig versorgt wird, gleichzeitig tauchen Fragen und Sorgen auf: Welche Sonde ist die richtige? Wie funktioniert die Applikation? Was tun bei Komplikationen?

Diese Seite möchte Ihnen Sicherheit geben. Sie finden hier verständliche Informationen zu den verschiedenen Sondenarten, zur Applikationstechnik und zu bewährten Tipps für einen guten Start. Schritt für Schritt gewinnen Sie Vertrauen – und erleben, wie sehr Ihr Kind von einer stabilen Ernährung profitiert.

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"Ich hatte so viele Fragen zu ganz praktischen Dingen, zu meinem Kind und auch zu meinen anderen Kindern ... Ich wusste einfach nicht, was auf mich zukommen würde."
 
[Anne, Mutter von Keno]

Warum ein guter Ernährungsstatus so wichtig ist

Probleme bei der Nahrungsaufnahme können viele Ursachen haben – etwa Reflux, Kau- oder Schluckbeschwerden. Schwierigkeiten treten auch auf, wenn Hunger oder Vorlieben nicht ausgedrückt werden können, wenn Körperhaltung oder motorische Einschränkungen die Mahlzeiten verlängern oder wenn Medikamente den Appetit mindern. Sollte es dann zu einer Mangelernährung kommen, kann eine Sonde – oft auch nur vorübergehend – eine sinnvolle Alternative sein, damit Ihr Kind alle wichtigen Nährstoffe bekommt.

Ein guter Ernährungsstatus...

  • verbessert den Behandlungserfolg
  • unterstützt Wachstum und Entwicklung
  • stärkt die Abwehrkräfte 
  • fördert die Wundheilung

Für Kind und Familie bedeutet dies: Mehr Lebensqualität, weniger Stress bei der Nahrungsgabe, kürzere Mahlzeiten, weniger Krankenhausaufenthalte und mehr gemeinsame gute Zeit.

Wie entwickelt sich mein Kind?

Ein stabiler Ernährungsstatus ist entscheidend für Wachstum und Entwicklung. Mit dem Nutricia-Perzentilenrechner können Sie nachvollziehen, wie sich Größe und Gewicht Ihres Kindes im Vergleich zu anderen Kindern gleichen Alters entwickeln.

Perzentilenrechner

Schnell & einfach Wachstum und Gewicht Ihres Kindes überprüfen 

Welche verschiedenen Arten von Ernährungssonden gibt es?

Aufgrund der spezifischen Bedürfnisse Ihres Kindes entscheidet die behandelnde Kinderärztin oder der Kinderarzt, oder eine Ernährungsfachkraft zusammen mit Ihnen, welche Art der Sondenernährung für Ihr Kind genau die richtige ist. Für die Applikation der Sondenernährung gibt es verschiedene Methoden, von denen Sie vielleicht schon gehört haben:.

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Gastrostomiesonden (Neuanlage und Austauschsonde)

 
Eine Gastrostomiesonde wird durch eine Öffnung in der Bauchdecke, die Stoma genannt wird, direkt in den Magen platziert; sie ermöglicht es, die Nahrung direkt in den Verdauungstrakt zu leiten. Wenn ein Kind eine Sonde über einen längeren Zeitraum benötigt, ist eine Gastrostomiesonde in den meisten Fällen die beste Lösung.
  • Eine PEG-Sonde ist eine Gastrostomiesonde, die meist bei der ersten Anlage (Neuanlage) genutzt wird. Die Sonde wird mittels eines Endoskops platziert, normalerweise unter leichter Betäubung. Wenn der Stomakanal verheilt ist, kann die Sonde durch eine Button ersetzt werden.

  • Buttons und Gastrotubes sind sogenannte Austauschsonden für die PEG. Sie können nach etwa 6 Wochen, wenn das Stoma gut verheilt ist, die PEG-Sonde ersetzen. Ein Button ist so klein, dass er nur noch einen kleinen Steg mit einem verschließbaren „Deckel“ besitzt. Unter dem „Deckel“ befindet sich ein Ventil, an das ein kleiner Schlauch (sog Sicherheitsverbinder) angeschlossen wird und nach der Nahrungsgabe wieder abgedreht und gereinigt wird. Ein großer Vorteil des Buttons ist, dass er aufgrund seiner geringen Maße unbemerkt unter der Kleidung getragen werden kann.
    Ein Gastrotube ist ein einfacher, kürzerer Sondenschlauch, der in das Stoma eingeführt wird. Ein wassergefüllter Ballon im Mageninneren und eine äußere Halteplatte sorgen für festen Halt der Sonde.
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Nasogastrale Sonde

Eine nasogastrale Sonde wird durch die Nase direkt in den Magen eingeführt. Diese Sonde wird normalerweise nur zur kurzfristigen Ernährung bis zu 6 Wochen eingesetzt.

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Nasointestinale Sonde

Nasointestinale Sonden werden vergleichsweise seltener eingesetzt. Diese Sonden werden durch die Nase eingeführt, aber im Gegensatz zu den nasogastralen Sonden nicht bis in den Magen, sondern bis in den Dünndarm gelegt. Diese Sonden können eingesetzt werden, wenn ein Kind z. B. unter Verdauungsproblemen leidet, die mit dem Magen zusammenhängen und eine direkte Ernährung in den Dünndarm erfordern.

Alle Ernährungssonden unterscheiden sich ein wenig in der Art der Platzierung, doch haben sie den gleichen Zweck: Über sie wird Ihr Kind mit allen Nährstoffen versorgt, die es zum Wachsen braucht – damit es die Kraft hat, die es benötigt, um sich optimal zu entwickeln. 

Zum besseren Verständnis gibt die untenstehende Tabelle einen Überblick über die Hauptarten von Ernährungssonden und die wichtigsten Vor- und Nachteile eines jeden Modells.

Art der Ernährungssonde

Wichtigste Vor- und Nachteile

GASTROSTOMIESONDEN
für Neuanlage
PEG-Sonde

Vorteile: weniger sichtbar als die nasogastrale Sonde

Nachteile: chirurgischer Eingriff zur Platzierung notwendig; erfordert sorgfältige Pflege des Stomas zur Vermeidung von Infektionen


AUSTAUSCHSONDEN

Ballon-Gastrostomiesonde
Gastrotube
Button
 

Vorteile: weniger sichtbar als die nasogastrale Sonde und auch die PEG-Sonde, kein chirurgischer Eingriff für die Platzierung erforderlich

Nachteile: erfordert sorgfältige Pflege des Stomas zur Vermeidung von Infektionen

NASOGASTRALE SONDEN

Vorteile: kein chirurgischer Eingriff für die Platzierung erforderlich

Nachteile: sichtbarer als Gastrostomiesonden; die Einführung kann als unangenehm empfunden werden; evtl. Beeinträchtigung des Schluckreflexes durch die Lage im Rachenbereich

Welche Applikationstechnik benötigen wir, um mit der Sondenernährung zu beginnen?

Damit die Sondenernährung zu Hause von Beginn an sicher und gut gelingt, erhalten Sie die passende Ausstattung. Fachpersonal stellt Ihnen alle benötigten Materialien zur Verfügung und erklärt Ihnen Schritt für Schritt den richtigen Umgang damit.

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Eine ERNÄHRUNGSPUMPE ist ein Gerät, das die Sondennahrung durch die Sonde automatisch mit einer bestimmten Fließgeschwindigkeit leitet.

 

Der SICHERHEITSVERBINDER ist ein kleiner Verlängerungsschlauch, der den Button mit dem Überleitgerät verbindet.

 

Ein ÜBERLEITGERÄT (ÜLG) ist ein Plastikschlauch, der an einem Ende an den Behälter mit der Sondennahrung und am anderen Ende an der Sonde oder dem Sicherheitsverbinder befestigt wird.

 

Eine SPRITZE wird verwendet, um die Sonde oder das Überleitgerät zu spülen. Falls erforderlich, kann eine Spritze auch verwendet werden, um Medikamente oder Nahrung zu verabreichen.

Wie erfolgt die Nahrungsapplikation?

Die Nahrungsapplikation kann mit einer Ernährungspumpe oder einer Spritze verabreicht werden.

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Ernährung per Ernährungspumpe

Bei der Ernährung mit einer Ernährungspumpe ist der große Vorteil, dass die Nahrung langsam, konstant und sicher verabreicht wird.

Die Verträglichkeit der Ernährungstherapie hängt nicht nur alleine von der Sondennahrung und Sondenlage ab, sondern auch wesentlich von der Dosierung. Besonders wenn Ihr Kind eine Dünndarmsonde (nasointestinale Sonde) hat, ist es unerlässlich, über eine Ernährungspumpe zu ernähren, da der Dünndarm weniger Nahrung halten kann als der Magen und eine kontrollierte Zufuhr erfordert.

Auch bei der Applikation der Sondennahrung über Nacht ist eine Ernährungspumpe unerlässlich. Dabei wird die Sondennahrung, während Ihr Kind schläft, mit einer festgelegten Laufrate mittels einer Ernährungspumpe verabreicht.

Funktionsweise: Schrauben Sie das Überleitgerät fest auf den Nahrungs- oder Flüssigkeitsbehälter und legen Sie die Schlaufe in die Ernährungspumpe ein. Stellen Sie die Pumpe gemäß Anleitung ein. Verbinden Sie das Überleitgerät über die Schraubverbindung mit der Ernährungssonde. Öffnen Sie die Ritsch-Ratsch-Klemme an der Sonde, falls diese geschlossen ist, und starten Sie die Nahrungsgabe.

Ernährungspumpen sind heute mit zahlreichen Sicherheitsvorrichtungen und verschiedenen Alarmfunktionen ausgestattet, die Ihnen ein hohes Maß an Sicherheit bei der Nahrungsgabe Ihres Kindes geben.

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Ernährung per Spritze

Wenn Sie Ihr Kind mit einer Spritze ernähren möchten, wird die Sondennahrung mit einer Spritze aufgezogen und in die Sonde gespritzt. Der Vorgang wird wiederholt, bis die gesamte Nahrungsportion verabreicht ist.

Wichtig ist auch hier, dass die Nahrung langsam und gleichmäßig verabreicht wird. Eine zu schnelle Eingabe per Spritze überfordert die Verdauung Ihres Kindes und kann zu Übelkeit, Erbrechen und Durchfall führen.

Kontrollieren Sie die Lage der Sonde, bevor Sie mit der Nahrungsgabe beginnen. Die Überleitgeräte dürfen nur 24 Stunden verwendet werden. Benutzen Sie daher täglich ein neues!

Manchmal hilft es, komplexe Themen spielerisch zu erklären – besonders für Kinder. Unsere liebevoll gestalteten Broschüren begleiten Ihr Kind und Sie auf dem Weg zur Sondenernährung. Mit Geschichten, Reimen, Ausmalbildern und Rätseln machen sie die neue Situation verständlich und weniger beängstigend. Entdecken Sie unsere vier tierischen Freunde!

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"Nachdem Tims Sonde angelegt wurde, sagte uns unser Logopäde, dass es für Tim wichtig sei, auch weiterhin zu essen, damit er die Muskeln, die er zum Kauen, Schlucken oder Sprechen braucht, weiterentwickeln kann."
 
[Frank, Vater von Tim]

Welche Sondennahrung ist die richtige?

Eine gute Ernährung gibt Kindern Kraft und die Möglichkeit, sich gut zu entwickeln. Bei der Entscheidung über die richtige Sondennahrung werden die Kinderärztin oder der Kinderarzt Ihres Kindes gemeinsam mit Ihnen die richtige Lösung finden. Die Art der Sondennahrung hängt von vielen Faktoren ab, z. B. dem Alter, dem Wachstum und möglichen Nahrungsmittelunverträglichkeiten.

Sondenkost für Babys und Kinder enthält gemäß den gesetzlichen Vorgaben alle Nährstoffe, die für eine ausgewogene Ernährung notwendig sind. Da Säuglinge und Kinder sich noch im Wachstum befinden, haben sie ganz besondere Anforderungen an ihre Ernährung, die sich auch im Laufe ihrer Entwicklung immer wieder ändern.

Es gibt daher speziell für Kinder und Säuglinge entwickelte Sondennahrungen, die optimal an den Energie- und Nährstoffbedarf von Babys und Kindern der jeweiligen Entwicklungsstufe angepasst sind.

 

Gebrauchsfertige Sondennahrung bietet viele Vorteile:

  • Spezielle Herstellung für Kinder, die eine Ernährungssonde benötigen
  • Bedarfsgerechte und ausgewogene Zusammensetzung je nach Alter und Bedürfnissen
  • Sterile Herstellung
  • Praktische Handhabung
  • Fließt problemlos durch die Sonde, so dass diese nicht verstopft
  • Kann alleine oder ergänzend zu normaler Nahrung eingesetzt werden

Selbstgemachte Sondennahrungen werden manchmal statt gebrauchsfertiger Sondennahrung eingesetzt, sind aber nicht unbedingt empfehlenswert. Daher sollten Sie den Einsatz von selbstgemachter Sondenkost vorher mit der behandelnden Kinderärztin oder dem Kinderarzt bzw. der Ernährungsfachkraft besprechen.

Oft ist es schwierig, den richtigen Gehalt an Nährstoffen und Kalorien bei jeder Mahlzeit einzuhalten. Oder es entstehen durch die notwendige Verdünnung Volumina, die nur schlecht vertragen werden können. Zudem können andere Schwierigkeiten wie mögliche Verstopfungen der Sonde oder sogar eine bakterielle Kontamination, die zu Magen-Darm Beschwerden führen können, auftreten.

Basierend auf der Beratung durch die behandelnde Kinderärztin bzw. den behandelnden Kinderarzt oder Ernährungsfachkraft, ziehen es viele Eltern vor, ihrem Kind eine kombinierte Kost zu bieten, indem sie ihrem Kind zusätzlich zur Sondennahrung auch oral Nahrung verabreichen. Ob diese Methode geeignet ist oder nicht, hängt allein vom Kind ab.

Manche Kinder essen gern während des Tages und werden nachts mit der Sondennahrung versorgt, während andere nur nach den Mahlzeiten Sondennahrung erhalten, wenn die orale Nahrungsaufnahme nicht ausreichend ist. In manchen Fällen lehnen Kinder die orale Nahrungsaufnahme sogar ab, weil sie es als unangenehm empfinden oder weil die Ärztin oder der Arzt davon abgeraten hat. 

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"Zu Hause essen wir gerne alle zusammen; so können wir weiterhin wie früher besondere Familienmomente teilen, und es ermutigt Sarah dazu, neue Speisen auszuprobieren."
 
[Martina, Mutter von Sarah]

In manchen Fällen können Sie Ihrem Kind auch Medikamente über die Sonde verabreichen; so vermeiden Sie die üblichen Probleme, die mit dem Geschmack oder dem Schlucken bei der oralen Medikamenteneinnahme einhergehen.

Klären Sie mit Ihrer Apothekerin oder Ihrem Apotheker, ob die Medikamente auf vollen oder nüchternen Magen einzunehmen sind und wie die Medikamenteneinnahme am besten erfolgen sollte, d. h. ob die Medikamente flüssig, als Tablette oder Kapsel eingenommen werden sollten. Wichtig ist, dass Sie die Medikamente nicht mit der Sondennahrung mischen und die Sonde vor und nach jeder Gabe sorgfältig spülen.

Welche Applikation empfiehlt sich für unser Kind?

Die behandelnde Kinderärztin bzw. der behandelnde Kinderarzt oder eine Ernährungsfachkraft Ihres Kindes wird mit Ihnen abstimmen, welche Applikationsmethode für Ihr Kind am besten geeignet ist. Auch dies kann wiederum sowohl von den Vorlieben Ihres Kindes als auch vom ärztlichen Rat abhängen.

Möglich sind entweder die kontinuierliche Ernährung (Dauertropf), die intermittierende Applikation (Bolusgabe) oder sogar eine Kombination aus beiden Methoden.

Was tun bei Komplikationen?

Gelegentlich kann auch einmal etwas „schief gehen“, und Missgeschicke können auch dann passieren, wenn Sie schon sehr erfahren im Umgang mit der Sondenernährung sind.

Wenden Sie sich auf jeden Fall immer an Ihre behandelnde Kinderärztin bzw. den behandelnden Kinderarzt oder an eine Ernährungsfachkraft oder suchen Sie das örtliche Krankenhaus auf, wenn Sie sich nicht sicher sind, wie Sie mit der Sonde umgehen sollen oder wenn andere Probleme auftreten.

Wenn Ihr Kind zum Beispiel unter Durchfall, Verstopfung oder einer Magenverstimmung leidet oder die Pumpe ausfällt, steht Ihnen immer jemand zur Verfügung, der Ihnen erklären kann, wie Sie in dieser Situation handeln sollen.

 

In folgenden Fällen ist es ratsam, das örtliche Krankenhaus aufzusuchen:

  • Die Ernährungssonde sitzt sehr locker und droht aus dem Stoma zu rutschen.
  • Die Ernährungssonde ist trotz Spülen verstopft
  • Ihr Kind fühlt sich nicht wohl (Durchfall, Verstopfung usw.)
  • Sie vermuten, dass Ihr Kind eine Stoma-Infektion hat (Rötung, Schwellung oder Absonderung an der Einstichstelle)

Praktische Begleiter für mehr Sicherheit: Hilfreiche Vorlagen und Checklisten zum Download

Damit Sie im Alltag mit der Sonde jederzeit gut vorbereitet sind, haben wir für Sie hilfreiche Materialien zusammengestellt. Laden Sie alle Checklisten und Vorlagen herunter – für mehr Sicherheit und weniger Stress.

Mehr erfahren rund um die Sondenernährung

Mehr erfahren: Ihre Anlaufstellen für Rat & Austausch

Manchmal hilft ein zusätzlicher Blick von außen – sei es durch den Austausch mit anderen Eltern oder durch die Unterstützung erfahrener Organisationen. Im folgenden Abschnitt finden Sie eine sorgfältig ausgewählte Übersicht an Anlaufstellen, die Ihnen online mit Informationen, Rat und Begleitung rund um das Thema Sondenernährung zur Seite stehen:

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