Erfahrungsberichte zur Kuhmilchallergie

Ihr Kind hat eine Kuhmilchallergie? Damit sind Sie nicht allein! In den Erfahrungsberichten erfahren Sie, wie andere Eltern mit der Kuhmilchallergie ihrer Kleinen umgegangen sind.

Lena hat Neocate auch direkt problemlos getrunken. Heute ist sie 4 Monate alt und es geht ihr gut. Auch wenn wir leider abstillen mussten, bin ich froh, dass es unserer Maus dank Neocate bessergeht und sie ihr Fläschchen gerne trinkt.

Alexandra & Lena (4 Monate) aus Euskirchen
Alexandra & Lena (4 Monate) aus Euskirchen

Kompletten Erfahrungsbericht von Alexandra & Lena lesen

Unsere Lena war knapp 6 Wochen alt, als wir nach einer Rotavirenimpfung zum ersten Mal kleine Punkte Blut in ihrem Stuhl entdeckten. Natürlich sind wir direkt zum Kinderarzt, der gab jedoch Entwarnung und meinte, das könne bei Babys schon mal vorkommen. Das Blut war nach ein paar Tagen auch erstmal verschwunden, bis es ca. 10 Tage später erneut auftrat. Lena wurde zu diesem Zeitpunkt voll gestillt. Da es wirklich nur ganz wenig Blut war, einigten wir uns mit dem Arzt darauf, abzuwarten und weiter zu beobachten. Lena ging es dabei aber immer gut. Sie hatte keine Bauchschmerzen, keine Hautprobleme, war ein fröhliches Baby. 

In der Zwischenzeit recherchierte ich im Internet und bin dabei auf das Thema Kuhmilchallergie gestoßen. Um zu testen, ob Lena allergisch auf Milch reagiert, ließ ich alle Milchprodukte in meiner Ernährung weg, leider ohne Erfolg. Lena hatte immer mehr blutige und schleimige Spuren im Stuhl. Da es auch nach 6 Wochen nicht besser wurde, wurde ihr Blut abgenommen. Da war aber alles in Ordnung. Lediglich Lenas Gewichtszunahme war etwas gering. 

Als dann eines Abends die Windel voller Blut war, sind wir voller Panik mit ihr ins Krankenhaus gefahren und wurden direkt stationär aufgenommen. Nach diversen Untersuchungen wurde Lena (mittlerweile 3 Monate alt) dann auf Neocate umgestellt und das Blut im Stuhl war innerhalb weniger Tage verschwunden. Durch die Kuhmilchallergie war ihr Enddarm entzündet, daher kam auch das viele Blut.  

Lena hat Neocate auch direkt problemlos getrunken. Heute ist sie 4 Monate alt und es geht ihr gut. Auch wenn wir leider abstillen mussten, bin ich froh, dass es unserer Maus dank Neocate bessergeht und sie ihr Fläschchen gerne trinkt.

Nun kamen aber ein Ausschlag und Durchfall hinzu… also nochmal zum Arzt. Jetzt wurde die Untersuchung ausführlicher, ein Bluttest wurde durchgeführt. Na super: Positiv. Es ist eine Kuhmilchallergie! Die Lösung: Neocate ♡

Hülya & Behzat (3 Jahre) aus Coburg

Kompletten Erfahrungsbericht von Hülya & Behzat lesen

2015 war das schönste Jahr - mein Sohn Behzat war endlich da! Die Vorfreude auf das Stillen war groß, doch leider nur kurz. Es wollte nicht funktionieren, oder ich habe es nicht hinbekommen.
Nach ein paar Tränen und einem hungrigen Kind, fiel die Entscheidung, es mit einer Babynahrung zu probieren. Doch leichter gedacht als getan. Rasch eine Packung Babynahrung gekauft, gefüttert… Schön, mein Goldschatz war zufrieden und schlief ruhig. 

Aber was war jetzt los?! Wieso spuckte er jetzt viel öfter? Natürlich sind wir schnell mit Behzat zum Kinderarzt. Der Arzt beruhigte mich. Häufiges Spucken sei nichts Schlimmes und käme bei Babys öfters vor. Wir sollten eine AR-Nahrung (Anti-Reflux) kaufen. Gesagt, getan.
Nun kamen aber ein Ausschlag und Durchfall hinzu… also nochmal zum Arzt.
Jetzt wurde die Untersuchung ausführlicher, ein Bluttest wurde durchgeführt.
Na super: Positiv. Es ist eine Kuhmilchallergie!

Die Lösung: Neocate ♡

Unser Arzt meinte noch, dass Behzat die neue Nahrung vielleicht nicht gleich von Anfang an schmecken würde. Mal sehen, erstmal testen. Riecht etwas komisch. Aber siehe da – es schmeckt ihm! Und es hilft auch!

Danke Neocate!

Wir fingen sofort mit der Auslassdiät an und bekamen Neocate. Zusehends ging es meinem Kind besser. Er trank ab der ersten Flasche super gut. Bruno nahm sehr gut zu und auch die Haut verbesserte sich sehr. Seit dem Leben wir kuhmilchfrei und es geht ihm super.

Juliane & Bruno (13 Monate) aus Maasdorf
Juliane & Bruno (13 Monate) aus Maasdorf

Kompletten Erfahrungsbericht von Juliane & Bruno lesen

"Hallo, hier ist unsere Geschichte: Im Oktober 2016 wurde Bruno geboren. Aufgrund eines Herzfehlers hatte unser Kleiner keine Kraft genug zu trinken und ab dem 3. Tag wurde daher Pre-Nahrung zugefüttert. Es gestaltete sich immer schwieriger, an der Brust zu trinken, da ich auch zu wenig Muttermilch hatte. Aufgrund Brunos starker Gewichtsabnahme erfolgte nach 9 Tagen wieder die stationäre Aufnahme. Ab da wurde ihm nur noch Pre-Nahrung gefüttert und ab da ging es richtig los. 

Er wurde von Tag zu Tag unruhiger, schrie nur noch... Tag und Nacht, trotz des alltäglichen stundenlangen Tragens. Der Stuhl wurde immer dünner und stank. Bei jedem Stuhlgang hatte er Schmerzen. Er musste wahnsinnig drücken, damit etwas kam und dann war es ganz dünn. Die Haut wurde auch immer schlimmer. Es sah zum Schluss so schlimm aus, dass ich mich nicht mehr getraut habe, ihn anzufassen. Unter der dicken Kruste war die Haut offen und feuerrot, teilweise blutig. Beim Kinderarzt wurde uns gesagt, er hätte eine starke Neurodermitis. Wir bekamen verschiedene Salben verschrieben, die wir probieren sollten. Zum Stuhlgang und zum Schreien wurde uns gesagt, der Darm müsse erst ausreifen und dass Bruno eben ein Schreikind wäre. Das haben wir bis Ende Februar ausgehalten (also ca. 4 Monate). Dann trank er pro Mahlzeit immer weniger. Daraufhin sind wir wieder zum Arzt. Der stellte die Diagnose „Verdacht auf Kuhmilchallergie“. Wir fingen sofort mit der Auslassdiät an und bekamen Neocate. Zusehends ging es meinem Kind besser. Er trank ab der ersten Flasche super gut. Bruno nahm sehr gut zu und auch die Haut verbesserte sich sehr. Seit dem Leben wir kuhmilchfrei und es geht ihm super. Ich bin so glücklich, dass es Neocate gibt."

Er hat keine Stunde geschlafen, Tag und Nacht nur herzzerreißend geweint. Er wollte dauernd gestillt werden, manchmal in einer Stunde 4 Mal. Theo hatte Blähungen ohne Ende und spinatgrüne Durchfälle.

Andrea & Theo (9 Monate) aus Osterburken

Kompletten Erfahrungsbericht von Andrea & Theo lesen

Unser Sohn Theo kam am 16.02.2017 nach einer sehr schweren Geburt per Kaiserschnitt zur Welt. Ich habe gestillt und die ersten beiden Tage nach der Geburt hat er fast nur geschlafen, war ganz ruhig und ausgeglichen. Kaum zuhause hat mein Kind aber nur noch geweint. Er hat keine Stunde geschlafen, Tag und Nacht nur herzzerreißend geweint. Er wollte dauernd gestillt werden, manchmal in einer Stunde 4 Mal. Theo hatte Blähungen ohne Ende und spinatgrüne Durchfälle. Während ich ihn gestillt habe, hat es in seinem Bäuchlein gegluckert und kam unten schon wieder raus. Alle haben nur gesagt „Sei doch froh, dass es mit dem Stillen klappt!“ 

Meine Hebamme gab uns Globuli, Kümmelsalbe und ein Kirschkernkissen. Auf Nachfrage beim Kinderarzt hieß es, wir hätten halt einen Jungen und Jungs hätten oft Koliken und Blähungen. Das würde sich mit der Zeit legen. Auf meine Frage die grünen Durchfälle betreffend wurde ich beruhigt, dass das eben Muttermilchstuhl wäre. Unser Sohn hat Tag und Nacht nur geweint. Er und auch wir Eltern haben keine Stunde am Stück geschlafen. Ich hatte das Gefühl, dass das nicht normal sein kann und habe gesehen, wie sehr mein Kind leidet. Keiner hat mich für voll genommen. Mir wurde gesagt, dass Theo ja mein erstes Kind ist und ich darum überreagieren würde. Sogar meine Mutter hat mir vorgeworfen, ich würde mein Kind “verziehen“, weil ich ihn dauernd auf dem Arm hatte und versucht habe, ihn zu beruhigen. Nach 6 Wochen war ich mit den Nerven am Ende und bin wieder zur Kinderärztin gefahren. Dort wurden eine Stuhl- und Blutuntersuchung gemacht. 

Und dann kam endlich die Diagnose. Theos Darm war entzündet. Die Werte waren 20 Mal so hoch wie normal. Ich habe der Ärztin von meinem Gefühl erzählt, dass es so aussah, als ob Theo meine Muttermilch nicht vertragen würde. Im Blut wurde dann eine Kuhmilcheiweißallergie festgestellt. Ich habe abgestillt und wir haben eine Spezialnahrung für Theo bekommen, insgesamt drei verschiedene und er hat alle nicht vertragen. Ich habe daraufhin den Kinderarzt gewechselt und der neue Kinderarzt hat uns Neocate verordnet. Seitdem ist unser Theo wieder so, wie er gleich nach der Geburt war. Er schläft viel, ist ausgeglichen, fröhlich und ein wundervolles Baby. Er hat keine Blähungen mehr, keine Durchfälle und die Darmentzündungswerte sind endlich wieder ganz normal. Neocate sei Dank! Heute ist Theo 9 Monate alt. Er entwickelt sich prächtig und bekommt viel Beikost. Morgens trinkt er noch sein Fläschchen Neocate und auch den Abendbrei rühre ich mit Neocate an. Ich bin so froh, dass es euch gibt!

Wir haben wirklich das ganze Sortiment gegen die sogenannten Dreimonatskoliken ausprobiert... sämtliche Tropfen, Kümmelzäpfchen, andere Säuglingsnahrungen... alles... und immer, wenn man dachte, es wird besser, wurde es nach ein paar Tagen wieder schlimmer.

Anja & Sophie (15 Wochen) aus Olpe

Kompletten Erfahrungsbericht von Anja & Sophie lesen

Unser Leidensweg… wir haben erst seit Kurzem die Diagnose Kuhmilcheiweißallergie. Bis dahin war es ein langer Weg. Unsere Tochter Sophie, jetzt 15 Wochen alt, hatte von Anfang an mit Blähungen zu tun. Erstmal nichts Ungewöhnliches, hatte unser Sohn (3 Jahre) das damals auch. Der Unterschied zeigte sich aber schnell... wo bei unserem Sohn damals Tropfen und Fencheltee super geholfen hatten, half bei Sophie nichts! Die Blähungen wurden schlimmer, der Milchschorf immer mehr, es kamen richtige Bauchkrämpfe hinzu, bis hin das sie an manchen Tagen nur alle 8-9 Stunden die Flasche wollte... Dass sie viel durch den Mund atmete, hatten wir zuerst gar nicht damit in Zusammenhang gebracht. Wir haben wirklich das ganze Sortiment gegen die sogenannten Dreimonatskoliken ausprobiert... sämtliche Tropfen, Kümmelzäpfchen, andere Säuglingsnahrungen... alles... und immer, wenn man dachte, es wird besser, wurde es nach ein paar Tagen wieder schlimmer. Beim Arzt wurden wir auf die Dreimonatskoliken vertröstet, bis dann die 3 Monate rum waren und es nicht aufgehört hat. Wieder beim Arzt, bekamen wir Neocate, um zu testen, ob es an dem Kuhmilcheiweiß liegt. 

Was soll ich sagen… einen Tag mittags mit Neocate angefangen, die ersten zwei Flaschen wurden unter Protest und nur wenig getrunken. Danach lief es wie von alleine. Sophie trank alle 4 Stunden, kein Geschrei mehr, keine Krämpfe... 

Ich bin so froh, dass sie Neocate so gut verträgt und wir endlich die Ursache gefunden haben! Man konnte nirgends mit ihr hin, weil sie immer nur geschrien hat. Jetzt haben wir ein ganz anderes Baby und sind selbst auch so erleichtert. Es war verdammt schwer zu ertragen, ihr nicht helfen zu können und nicht zu wissen was sie hat. Man geht als Eltern dann wirklich auf dem Zahnfleisch.

Ich stillte und wäre somit nie darauf gekommen, dass meine Tochter eine Kuhmilchallergie haben könnte. Sie weinte oft nach den Mahlzeiten, beim Aufstoßen schrie sie als würde ihr etwas weh tun.

Sindy & Leny Paulin (2 Jahre 3 Monate) aus Pritzwalk

Kompletten Erfahrungsbericht von Sindy & Leny Paulin lesen

Hallo, ich heiße Sindy, bin 36 Jahre alt und meine Tochter heißt Leny Paulin und ist heute 2 Jahre 3 Monate. Ich erzähle euch kurz unsere Geschichte. Meine Tochter war gerade zwei Monate alt, als alles anfing. Ich stillte und wäre somit nie darauf gekommen, dass meine Tochter eine Kuhmilchallergie haben könnte. Sie weinte oft nach den Mahlzeiten, beim Aufstoßen schrie sie als würde ihr etwas weh tun. Sie war immer sehr müde und trank nur sehr wenig. Ihr Stuhl sah total komisch aus und stank fürchterlich. Die Haut war eine Katastrophe, sie fühlte sich wie Sandpapier an und überall waren offene suppende Stellen. Vieles davon schoben wir zunächst darauf, dass ich vielleicht zuvor etwas Falsches gegessen hatte und sie davon Bauchschmerzen bekommen hatte. In Bezug auf die Haut bekam ich oft zu hören, dass das viele Babys haben und es mit der Zeit wieder weggehen würde. Bis unser Kinderarzt zu mir meinte, es könnte eine Kuhmilchallergie sein.... da war Leny Paulin schon 4 Monate alt. Für uns war das eine ewig lange Zeit, in der man sich absolut hilflos vorkam. 

Aber dann bekamen wir Neocate und nach wenigen Wochen wurde alles besser. Nur bei der Haut dauerte es etwas länger. Wir waren bzw. sind so froh, dass es Neocate gibt. Mit 6 Monaten wurde Leny Paulin Blut abgenommen und der Verdacht wurde bestätigt... Kuhmilch, Hühnereiweiß, Soja, Erdnuss, Haselnuss und Weizenallergie… und Kartoffel war auch bei. Sie hatte den höchsten Rastwert bei Ei und Kuhmilch. Bis heute sind die Reaktionen auf Ei und Kuhmilch nicht besser geworden. Sie reagiert mit Quaddeln, Atemnot und schwillt zu. Es ist das Schlimmste, dass einem passieren kann, sein Kind so leiden zu sehen. Es ist grausam. Aber trotz der ganzen Strapazen ist Leny Paulin so wunderbar und lebensfroh. Sie ist nur sehr schmächtig und kleiner als andere Kinder in ihrem Alter, aber hat dafür riesigen Charakter. 

In der ganzen Zeit habe ich viel gelernt, zum Beispiel, dass man alles beim Kochen und Backen ersetzen kann und es der Familie genauso gut schmeckt wie vorher. Manchmal ist es nur traurig, dass sie nicht auch die leckere Schoki haben darf, die die anderen Kinder essen. 

Nun haben wir das Ganze wahrscheinlich nochmal.... Bei unserem 4 Monate altem Sohn besteht auch der Verdacht. Aber nun sind wir ja geübt und es ist nicht mehr ganz so schwer wie damals. Ich hatte am Anfang immer nur Angst, dass ich nichts zu essen für mein Kind finde. Ich habe mich vorher nie so intensiv mit Lebensmitteln und ihren Inhaltsstoffen beschäftigt.

Paulo hatte immer wieder Bauchschmerzen, war unzufrieden, hat schlecht geschlafen. Und vor allem hatte er sehr häufigen Stuhlgang, zwischen 12-15 Mal am Tag. Unsere Hebamme sagte uns, dass es anfangs normal sei bis sich alles einstellt.

Trudi & Paulo (8 Monate) aus Oberhausen

Kompletten Erfahrungsbericht von Trudi & Paulo lesen

Mein Sohn Paulo ist mittlerweile 8 Monate alt und bekam damals ab Geburt Pre-Nahrung, da ich nicht stillte. Paulo hatte immer wieder Bauchschmerzen, war unzufrieden, hat schlecht geschlafen. Und vor allem hatte er sehr häufigen Stuhlgang, zwischen 12-15 Mal am Tag. Unsere Hebamme sagte uns, dass es anfangs normal sei bis sich alles einstellt. Aber auch nach ca. 11 Wochen änderte sich leider nichts an Paulos Beschwerden und unsere Hebamme äußerte dann den Verdacht einer Kuhmilchallergie. 
Daraufhin sind wir zum Kinderarzt und schilderten unsere Situation. Dieser gab uns für eine Woche Neocate sowie ein Protokoll zum Ausfüllen mit. 

Und siehe an… schon nach dem ersten Tag war alles anders. Unser Sohn war wieder zufrieden und hatte nur noch einmal am Tag Stuhlgang. Da es Paulo schnell besser ging, wurde damals kein zusätzlicher Blut- oder Hauttest auf Kuhmilchallergie durchgeführt.

Vor einigen Wochen musste Paulo aber ins Krankenhaus wegen einer obstruktiven Bronchitis. Dort wurde ein Allergietest mitgemacht, welcher die Kuhmilchallergie ebenfalls bestätigte. Wir meiden nun alle Milchprodukte und in ein paar Monaten haben wir dann einen weiteren Termin in der Klinik zum Provokationstest. 

Dank Neocate und euren tollen Tipps ist es für uns absolut einfach mit der Diagnose Kuhmilchallergie umzugehen.

Lars, Yvonne & Fiete (9 Monate) aus Hamburg

Kompletten Erfahrungsbericht von Lars, Yvonne & Fiete lesen

Am 22.04.2017 kam völlig unerwartet und ohne Anzeichen einer Schwangerschaft unser Sohn zur Welt. […] Es gab ein paar Komplikationen und Fiete musste mit Yvonne noch etwas länger im Krankenhaus bleiben. Zu Hause in Hamburg musste ich erstmal unsere Wohnung umbauen und von heute auf morgen Babysachen besorgen. Im Laufe der Zeit bekam Fiete Probleme mit der Nahrung. Er hatte häufig Durchfall und war nach jeder Flasche schnell wieder hungrig. Als es schlimmer wurde, sind wir mit Fiete wieder ins Krankenhaus gefahren. Dort wurde dann eine Kuhmilchallergie festgestellt. Seitdem bekommt Fiete Neocate und es läuft fantastisch. Unser Kleiner hat keine Beschwerden mehr, er liebt die Nahrung und freut sich immer auf seine Flasche. Nebenbei isst er mittlerweile auch schon selbstgemachten Brei mit Kartoffeln, Gemüse, Geflügel und vieles mehr. Dank Neocate und euren tollen Tipps ist es für uns absolut einfach mit der Diagnose Kuhmilchallergie umzugehen. Vielen Dank, dass es euch gibt!

Schicken Sie uns Ihren Erfahrungsbericht!

Sie haben ebenfalls positive Erfahrungen mit Neocate gemacht und wollen andere Eltern an Ihrer Geschichte teilhaben lassen? Dann freuen wir uns auf Ihren Erfahrungsbericht!

Zur Careline