Weitere Krankheitsbilder

Nutricia bietet für viele weitere Krankheitsbilder Lösungen an, die Sie im Rahmen Ihrer Ernährungstherapie optimal unterstützen.

Ernährung bei gastrointestinalen Erkrankungen

Wenn die Nährstoffe aus unseren täglichen Mahlzeiten krankheitsbedingt nicht mehr richtig vom Körper aufgenommen werden, können Mangelzustände auftreten.

Ernährung bei Organinsuffizienz

Die bedarfsgerechte Versorgung mit Energie und Nährstoffen wirkt sich grundsätzlich positiv auf das allgemeine Wohlbefinden aus und kann dazu beitragen, das Fortschreiten der Organschädigung zu verlangsamen.

Mangelernährung und chronische Nierenerkrankungen

Trinknahrungen gibt es in speziellen Zusammensetzungen, die auf die Bedürfnisse von Dialysepatienten abgestimmt sind. Sie sind reich an hochwertigem Eiweiß und verfügen über einen hohen Kaloriengehalt.

Mangelernährung bei chronisch obstruktiven Lungenerkrankungen

Wenn der Energiebedarf nicht gedeckt ist, kann es zu einem Gewichtsverlust, einhergehend mit Schwäche und Antriebslosigkeit kommen. Dies wirkt sich nicht nur negativ auf die Lebensqualität aus, sondern auch auf den Krankheitsverlauf der COPD.

Mangelernährung und chronische Lebererkrankungen

Typische Beschwerden bei Lebererkrankungen, wie z. B. Appetitlosigkeit, Völlegefühl und Schläfrigkeit, können die ausreichende normale Ernährung erschweren.

Mangelernährung bei operativen Eingriffen

Je besser der Ernährungszustand des Patienten vor der Operation ist, desto besser kann er die Stoffwechselveränderungen nach einer Operation verkraften.

Ernährung bei Wundheilungsstörungen

Adäquate Ernährungsanpassungen sollten möglichst frühzeitig beginnen, da sie eine wichtige Grundlage für die Prävention von Wundheilungsstörungen sind.

Ernährung bei Diabetes

Patienten mit Blutzuckerschwankungen sind nicht typischerweise mangelernährt. Ungünstige Lebensumstände oder weitere Erkrankungen können jedoch dazu führen, dass die ausreichende Nährstoffversorgung über die normale Ernährung nicht mehr gedeckt ist.

Große Veränderungen für Betroffene und Angehörige

In Deutschland leben bereits über 1 Million Menschen mit der Alzheimer-Krankheit, dabei sind am häufigsten ältere Menschen betroffen. Mit Fortschreiten der Erkrankung benötigen die Betroffenen immer mehr Unterstützung im Alltag und verlieren nach und nach ihre Selbstständigkeit.

Warum ist eine gute Ernährung bei Alzheimer so wichtig?

Da Menschen, die an Alzheimer-Demenz erkranken, häufig einen Mangel an bestimmten Nährstoffen aufweisen, ist eine angepasste Ernährung oftmals sinnvoll.

Was ist die Alzheimer-Krankheit?

Die Alzheimer-Krankheit zeichnet sich hauptsächlich durch eine fortschreitende Demenz aus. Demenz ist ein Oberbegriff für den Verlust von geistigen und kognitiven Fähigkeiten, wie Erinnern, Orientieren oder Denken.

Veränderte Essgewohnheiten führen zu neuen Nährstoffbedürfnissen

Wie erkennen Sie Anzeichen einer Alzheimer-Erkrankung?

Die Alzheimer-Krankheit zeichnet sich durch einen langsamen jedoch unaufhörlichen Verlust von Nervenzellen bzw. Verbindungen zwischen den Nervenzellen (Synapsen) im Gehirn aus.

Wie wird Alzheimer festgestellt?

Die Diagnose einer Alzheimer-Erkrankung erfolgt meist bei einem Neurologen oder Psychiater. Besonders wichtig ist das Gespräch mit dem Betroffenen und seinen Angehörigen, in dem die persönliche Krankheitsgeschichte erfragt wird.

Wie wird die Krankheit Alzheimer behandelt?

Heute ist allgemein bekannt, dass es Faktoren und Verhaltensweisen gibt, die das Risiko an Demenz zu erkranken senken und Alzheimer vorbeugen. Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Stoffwechselerkrankungen wie Diabetes, Bluthockdruck und Übergewicht gelten als Risikofaktoren, wenn sie nicht hinreichend behandelt werden.

Wertvolle Unterstützung für die Ernährung bei der Alzheimer-Krankheit

Mit Fortschreiten der Erkrankung nimmt die Fähigkeit zum selbstständigen Essen nach und nach ab. Mit den passenden Ernährungsmaßnahmen kann ein wichtiger Beitrag zum Wohlbefinden und der geistigen Leistungsfähigkeit der Erkrankten geleistet und der Krankheitsverlauf positiv beeinflusst werden.

Informationen zu weiteren Krankheitsbildern für medizinische Fachkreise finden Sie auf unserem Fachkreisportal.

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